Höhenmeter:
470m
Dauer:
02:30
Schwierigkeitsgrad:
D
Panorama:
Charakter:
Für Abenteurer 
Für Sportliche
Für Sportliche
Start:
Bergstation der Gosaukammbahn, 1483 m
GPS Track:
Kondition
mittel
Armkraft
mäßig
Technik
mittel
Mut-Psyche
mittel
Bergerfahrung
mäßig
Zeitaufwand gesamt
04:30
Gesteinsart
Kalk
Exposition
Ost bis Nordost
Flucht- und Abbruchmöglichkeiten
Notausstieg vor dem "Donnermandl"
Orientierung
leicht
Ausrüstung
Klettersteigset, Helm, mittelfeste Bergschuhe, Sicherungsseil für Ungeübte
Beste Jahreszeit
Juni - Oktober
Betreuung
2002 / Fa. Outdoor Leadership
Linktipps:
Literaturtipps:
Kurt Schall
KLETTERSTEIG-ATLAS ÖSTERREICH
Alle lohnenden Klettersteige - von leicht bis extrem schwierig & interessante gesicherte Steige & Überschreitungen
2., aktualisierte, ergänzte und erweiterte Auflage.
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Datum der Anlage:
07.07.2008
Anzahl der Abrufe:
304
Eine optimalere “Pressearbeit” für den 2002 von “Outdoor Leadership” erbauten Klettersteig wäre kaum mehr möglich gewesen, als sich nämlich sogar Reinhold Messner kurz nach der Eröffnung des Steiges öffentlich zu Wort meldete, um gegen den Steigverlauf über den NW-Grat zum Gr. Donnerkogel zu protestieren, welcher von dem berühmten Freikletterpionier Paul Preuß vor fast 100 Jahren erstbegangen wurde.Jahrzehntelang praktisch unbeachtet und kaum erstiegen, sollten plötzlich die ca. 80 Hm des weit oben gelegenen NW-Grates zum Zankapfel für selbsternannte “Moralaposteln” werden, die gegen die Erbauer des Steiges (donner-)wetterten.
Zustieg: 25 Min. Von der Bergstation auf bequemen Wanderweg in 10 Min. aufwärts zur Gablonzer Hütte. Links (östlich; Infotafel) auf mark. Weg Nr. 611 weitere 10-15 Min. bergauf zu einer Einsattelung zw. Törleck (mit dem Sender) und “Ziehkögel” (erster Felsaufschwung des Klettersteiges). Vom Sattel, gleich nach der Klettersteig-Infotafel, links auf Steiglein kurz abwärts zum Einstieg.
Klettersteig: Jedenfalls ist der “Intersport-Klettersteig” durch die öffentlichen Streitereien sehr populär geworden und heute sind die Gemüter wieder beruhigt. Trotzdem gibt es doch noch Probleme anderer Natur, nämlich mit den Grundstücksbesitzern, die sich z.T. schon beim ursprünglich geplanten Steigverlauf “querlegten”, wodurch der Steigverlauf zweimal umverlegt werden mußte und jetzt als „Notlösung“ den Kl. Donnerkogel in der erdig-rutschigen Latschenzone östlich umgeht. Zusätzlich ist das Problem entstanden, dass einige (überforderte) Klettersteigler den Steig bereits nach dem ersten oder zweiten Abschnitt “verlassen” und somit die heikle “(Jagd-) Zone” des Grundbesitzers betreten. Eine Sperre könnte drohen.....! Daher ersuchen die Erbauer und Betreiber des Steiges, die Fluchtmöglichkeiten wirklich nur im Notfall zu benützen und ansonsten bis zum Gipfel durchzusteigen. Mit Ausnahme des unangenehmen, erdigen Mittelstücks ein interessanter und streckenweise sehr pfiffiger Klettersteig mit originellen Passagen. Nach Regenfällen bzw. bei Nässe und Nebel nicht zu empfehlen und tw. sogar gefährlich rutschig! Die obere Schlüsselstelle (beim Donnermandl) kann rechts umgangen werden, der Abstieg ist auch nicht zu unterschätzen, da tw. kurze, leichte Kletterstellen bis zum Schwierigkeitsgrad 1 zu überwinden sind. Für Kinder und Ungeübte nicht geeignet. Mit Stahlseilen, Stiften und Klammern gesichert. Keinesfalls bei gewittriger Wetterlage einsteigen!
Abstieg: 1,5 Std. Am rot mark. Normalweg südwestlich abwärts (kurz Stellen 1- und 1) und unter den Südwänden des Gr. Donnerkogels in nördlicher Richtung querend und absteigend (kurze Stellen bis 1) durch die Latschenzone zurück zum Weg Nr. 611.
Abbruchmöglichkeiten: Notausstieg vor dem "Donnermandl"
Zustieg: 25 Min. Von der Bergstation auf bequemen Wanderweg in 10 Min. aufwärts zur Gablonzer Hütte. Links (östlich; Infotafel) auf mark. Weg Nr. 611 weitere 10-15 Min. bergauf zu einer Einsattelung zw. Törleck (mit dem Sender) und “Ziehkögel” (erster Felsaufschwung des Klettersteiges). Vom Sattel, gleich nach der Klettersteig-Infotafel, links auf Steiglein kurz abwärts zum Einstieg.
Klettersteig: Jedenfalls ist der “Intersport-Klettersteig” durch die öffentlichen Streitereien sehr populär geworden und heute sind die Gemüter wieder beruhigt. Trotzdem gibt es doch noch Probleme anderer Natur, nämlich mit den Grundstücksbesitzern, die sich z.T. schon beim ursprünglich geplanten Steigverlauf “querlegten”, wodurch der Steigverlauf zweimal umverlegt werden mußte und jetzt als „Notlösung“ den Kl. Donnerkogel in der erdig-rutschigen Latschenzone östlich umgeht. Zusätzlich ist das Problem entstanden, dass einige (überforderte) Klettersteigler den Steig bereits nach dem ersten oder zweiten Abschnitt “verlassen” und somit die heikle “(Jagd-) Zone” des Grundbesitzers betreten. Eine Sperre könnte drohen.....! Daher ersuchen die Erbauer und Betreiber des Steiges, die Fluchtmöglichkeiten wirklich nur im Notfall zu benützen und ansonsten bis zum Gipfel durchzusteigen. Mit Ausnahme des unangenehmen, erdigen Mittelstücks ein interessanter und streckenweise sehr pfiffiger Klettersteig mit originellen Passagen. Nach Regenfällen bzw. bei Nässe und Nebel nicht zu empfehlen und tw. sogar gefährlich rutschig! Die obere Schlüsselstelle (beim Donnermandl) kann rechts umgangen werden, der Abstieg ist auch nicht zu unterschätzen, da tw. kurze, leichte Kletterstellen bis zum Schwierigkeitsgrad 1 zu überwinden sind. Für Kinder und Ungeübte nicht geeignet. Mit Stahlseilen, Stiften und Klammern gesichert. Keinesfalls bei gewittriger Wetterlage einsteigen!
Abstieg: 1,5 Std. Am rot mark. Normalweg südwestlich abwärts (kurz Stellen 1- und 1) und unter den Südwänden des Gr. Donnerkogels in nördlicher Richtung querend und absteigend (kurze Stellen bis 1) durch die Latschenzone zurück zum Weg Nr. 611.
Abbruchmöglichkeiten: Notausstieg vor dem "Donnermandl"
Tour- & GPS-Daten
Die Verwendung der Tour- & GPS Daten erfolgt auf eigene Gefahr. Alpengluehen.com übernimmt keine Gewähr und Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Daten. Bitte beachte vor allem beim Einsatz eines GPS-Gerätes, dass die Verbindung zum Satelliten nicht immer gegeben ist. Du musst immer in der Lage sein, Dich auch ohne GPS-Gerät zurechtzufinden.
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Entlang der Alpennordseite halten sich dichte Wolken, besonders bis Mittag regnet und schneit es zeitweise, die Schneefallgrenze schwankt zwischen rund 900 und 1300m Seehöhe, vereinzelt besteht anfangs Glättegefahr durch gefrierenden Regen. ..
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