Länge:
20km
Höhenmeter:
1014m
Dauer:
05:45
Schwierigkeitsgrad:
Panorama:
Charakter:
Für Sportliche 
Start:
Der Ausgangspunkt liegt bei der Bäuerlichen Genossenschaft (Zadruga),
führt an der Maria Dorn Walfahrtskirche vorbei zum Berghof Brunner.
Hier liegen die einzelnen Sektionen des Klettergartens, die von
Sportkletterern stark frequentiert werden.
Einkehrmöglichkeit:
Bei den „Coppla Kaša“ Bauern entlang der Strecke (durch Hoftafeln
gekennzeichnet) und beim Gasthaus „zum Florian“, sowie in den
Gasthäusern im Ort.
Linktipps:
Information:
Tourismusregion Klopeinersee – Südkärnten
Schulstraße 10
9122 St. Kanzian
Telefon: +43 (0) 42 39 / 2222
Telefax: 43 (0) 42 39 / 2222-33
E-Mail: info@klopeinersee.at
Schulstraße 10
9122 St. Kanzian
Telefon: +43 (0) 42 39 / 2222
Telefax: 43 (0) 42 39 / 2222-33
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Datum der Anlage:
23.06.2008
Anzahl der Abrufe:
392
Die Kaša – das ist ein Gebäude zur Aufbewahrung der bäuerlichen
Produkte. Im Keller lagert der Most, die Kartoffeln, das Gemüse und das
Obst, im darüber liegenden Geschoss wird in Truhen das Getreide
gelagert und Selchwaren wie Speck, Hauswürstl, Salami hängen an der
Decke. Ganz oben, wo es am wärmsten und trockensten ist, werden Kräuter
und Trockenblumen gelagert. Die Kaša ist demnach die lokale Bezeichnung
des traditionellen Getreidespeichers.
Coppl – die mittelalterliche Bezeichnung für Eisenkappel.
Coppla Kaša – Direktvermarktungs-Verein der Bergbauern aus dem
Vellachtal. Die Namensgebung soll sowohl auf die Herkunft wie auch auf
die Zweisprachigkeit der Bewohner dieses Tales hinweisen. Bei
Mitgliedsbetrieben der Coppla Kaša sind Gäste immer gerne gesehen.
Streckenverlauf: Über die Höfe des oberen und unteren Deutschmann (Tautschman) zur Trasse der alten Kohlenbahn. Von dieser bergwärts abzweigend gelangt man zur Sabodinwiese (1.240m, höchster Punkt der Rundtour) und in weiterer Folge zum Preverniksattel (1.214m), der als geeigneter Rastplatz dient und wo man auch ein herrliches Panorama genießt. Hier öffnet sich auch der Blick ins Jauntal. Vom Preverniksattel geht es bergab am Gehöft Mikej vorbei in Richtung Lobnigbach. Bevor man diesen erreicht, zweigt man zum Gehöft vlg. Schlöschitz nach links ab. Nun fast immer auf gleicher Höhe zum Gehöft vlg. Stopar, wo man schließlich zum Bach absteigt. Durch eine Furt gelangt man in die Schattseite. Bald geht es durch einen steilen Hohlweg auf den Leppenberg, wo man wiederum auf eine Forststraßenkreuzung trifft (1.064m). Man überschreitet den Sattel und folgt der Forststraße zum Gehöft vlg. Weidl. Von hier entlang der asphaltierten Straße über die Gehöfte Auprich, Miklau, Gobanz, Prepotnik ins Tal bis zur Kuranstalt. Der Kurpromenade folgend wieder zum Ausgangspunkt. Als Zusatz lohnt sich der Abstecher über den Pruggersteig zum Gasthaus Florian, wo man die wohlverdiente Mahlzeit einnimmt. Zurück zum Ausgangspunkt gelangt man über die asphaltierte Straße ins Ebriachtal und dem Ebriach Bach folgend wieder zurück zur Genossenschaft / Zadruga.
Streckenverlauf: Über die Höfe des oberen und unteren Deutschmann (Tautschman) zur Trasse der alten Kohlenbahn. Von dieser bergwärts abzweigend gelangt man zur Sabodinwiese (1.240m, höchster Punkt der Rundtour) und in weiterer Folge zum Preverniksattel (1.214m), der als geeigneter Rastplatz dient und wo man auch ein herrliches Panorama genießt. Hier öffnet sich auch der Blick ins Jauntal. Vom Preverniksattel geht es bergab am Gehöft Mikej vorbei in Richtung Lobnigbach. Bevor man diesen erreicht, zweigt man zum Gehöft vlg. Schlöschitz nach links ab. Nun fast immer auf gleicher Höhe zum Gehöft vlg. Stopar, wo man schließlich zum Bach absteigt. Durch eine Furt gelangt man in die Schattseite. Bald geht es durch einen steilen Hohlweg auf den Leppenberg, wo man wiederum auf eine Forststraßenkreuzung trifft (1.064m). Man überschreitet den Sattel und folgt der Forststraße zum Gehöft vlg. Weidl. Von hier entlang der asphaltierten Straße über die Gehöfte Auprich, Miklau, Gobanz, Prepotnik ins Tal bis zur Kuranstalt. Der Kurpromenade folgend wieder zum Ausgangspunkt. Als Zusatz lohnt sich der Abstecher über den Pruggersteig zum Gasthaus Florian, wo man die wohlverdiente Mahlzeit einnimmt. Zurück zum Ausgangspunkt gelangt man über die asphaltierte Straße ins Ebriachtal und dem Ebriach Bach folgend wieder zurück zur Genossenschaft / Zadruga.
Tour- & GPS-Daten
Die Verwendung der Tour- & GPS Daten erfolgt auf eigene Gefahr. Alpengluehen.com übernimmt keine Gewähr und Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Daten. Bitte beachte vor allem beim Einsatz eines GPS-Gerätes, dass die Verbindung zum Satelliten nicht immer gegeben ist. Du musst immer in der Lage sein, Dich auch ohne GPS-Gerät zurechtzufinden.
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Im Westen und Südwesten dominiert der Sonnenschein. Weiter nach Osten zu wechseln bis zum frühen Nachmittag Wolken und kurze sonnige Phasen einander ab. Anfangs sind im Südosten sogar noch letzte Regenschauer ..
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