Länge:
8km
Höhenmeter:
1400m
Dauer:
04:00
Schwierigkeitsgrad:
Panorama:
Charakter:
Für Sportliche 
Für Genießer
Für Genießer
Start:
Obsteig (991 m)
Endpunkt:
Haiminger Alm (1786 m)
Einkehrmöglichkeit:
Haiminger Alm,
Tel.: +43.676.940 81 21
Simmeringalm, Tel.: +43.664.1336488
Tel2.: +43.664.4137406
GPS Track:
Linktipps:
Information:
TVB Mieminger Plateau & Fernpass-Seen
Geschäftsstelle Obsteig
6416 Obsteig, Austria
Tel.: +43.5264.8106
info@mieminger-plateau.at
TVB Ötztal Tourismus
Gemeindestraße 4
6450 Sölden, Austria
Tel.: +43.57200-200
Fax: +43.57200-201
info@oetztal.com
Geschäftsstelle Obsteig
6416 Obsteig, Austria
Tel.: +43.5264.8106
info@mieminger-plateau.at
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Gemeindestraße 4
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Fax: +43.57200-201
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Datum der Anlage:
08.09.2008
Anzahl der Abrufe:
294
Die Tour führt uns auf den Simmering und den Tschirgant, die markanten Inselberge zwischen Gurgltal und Inntal. Und zwar von der Talstation der Grünberglifte in Obsteig am Mieminger Plateau über den Simmeringgipfel auf den Tschirgant zur Haidinger Alm. Diese nicht wirklich schwierige Wanderung begeistert vor allem durch die großartigen Ausblicke zum Beispiel auf die Mieminger Kette, die Ötztaler und die Stubaier Alpen, die gerade im Herbst durch die klare Fernsicht auf die goldenen Lärchenwälder unwiderstehlich werden. Ebenfalls vorteilhaft für eine Herbsttour: Der höchste Punkt liegt knapp über 2000 Meter, man läuft also nicht zu große Gefahr in ein unerwünschtes Schneegestöber zu stolpern.
Streckenverlauf: Wir starten bei der Talstation der Grünberglifte (1031 m), wo man auch gratis parken kann. Von hier aus nehmen wir erst mal die Forststraße 4. Dann kann man sich netterweise aussuchen, wie man seine Wanderung bis zur Simmering Alm gern hätte: Ambitionierte Wanderer zweigen auf den Alpsteig ab, ein bisschen Gemütlichere bleiben auf der Forststraße und ganz Gemütliche drehen wieder um und freuen sich über den Lift. Die Forststraße windet sich in etwa 7 km langen, recht flachen Serpentinen durch den Wald und ist natürlich auch recht nett. Das unverfälschtere Naturerlebnis hat man aber eindeutig am Alpsteig. Der setzt vernünftiges Schuhwerk und ein bisschen Kondition voraus, ist aber definitiv zu schaffen. Dieser Weg führt durch meist dichten Föhrenwald ziemlich steil, dafür direkter in circa 1 ½ Stunden zur Simmering Alm hinauf. Der Alpsteig mündet kurz vor der Simmering Alm wieder in die Forststraße. Kurz darauf öffnet sich der Wald und wir stehen am offenen Almgelände und praktisch schon vor der gemütlichen Simmering Alm-Hütte. Auf der Simmering Alm sollte man auf alle Fälle einkehren und sich über die wunderbare Aussicht, die entspannte Gastfreundlichkeit und das verdiente Begrüßungsschnapsl freuen. Danach geht’s weiter über einen Wiesensteig, der uns direkt von der Hütte weg Richtung Simmeringjoch führt. Bald erreicht man die ersten Latscheninseln und wenig später den Gipfel des Simmering (2096 m) und damit den höchsten Punkt unserer Tour. Zum Gipfel geht man von der Simmering Alm weg übrigens eine halbe Stunde. Wer vorher bei einem Gipfelkreuz ankommt, ist noch nicht oben, sondern hat nur den höchsten Punkt der Alm, das Wetterkreuz, erreicht. Wer mag, kann hier am Gipfel jetzt umdrehen und zurück ins Tal gehen. So verpasst man allerdings eine der wahrscheinlich nettesten Almhütten überhaupt. Und es ist ja auch gar nicht mehr weit. Darum folgen wir vom Simmeringjoch den Schildern zur Haiminger Alm. Der Weg führt uns über den latschenbewachsenen Zunterkopf bergab. Nach einer Mulde geht’s nochmal ein Stück bergauf und dann wieder hinunter über eine Waldlichtung. Jetzt erreichen wir die letzte Wegkreuzung und schlagen die letzten, flachen Meter bis zur Haiminger Alm ein. Auf der Haiminger Alm trifft man dann auf die bezaubernde Hüttenwirtin Renate und kann eigentlich gar nicht anders, als sich über die g’schmackigen Speckknödel herzumachen. Wer mag, kann auf der Haiminger Alm auch übernachten und sich den Rückweg oder den Weiterweg zum Beispiel auf den Tschirgant–Gipfel für den nächsten Tag aufheben. Sicherheitshalber sollte man sich aber vorher einen Schlafplatz reservieren. Vor allem, wenn man nicht im Matratzenlager übernachten will.
Streckenverlauf: Wir starten bei der Talstation der Grünberglifte (1031 m), wo man auch gratis parken kann. Von hier aus nehmen wir erst mal die Forststraße 4. Dann kann man sich netterweise aussuchen, wie man seine Wanderung bis zur Simmering Alm gern hätte: Ambitionierte Wanderer zweigen auf den Alpsteig ab, ein bisschen Gemütlichere bleiben auf der Forststraße und ganz Gemütliche drehen wieder um und freuen sich über den Lift. Die Forststraße windet sich in etwa 7 km langen, recht flachen Serpentinen durch den Wald und ist natürlich auch recht nett. Das unverfälschtere Naturerlebnis hat man aber eindeutig am Alpsteig. Der setzt vernünftiges Schuhwerk und ein bisschen Kondition voraus, ist aber definitiv zu schaffen. Dieser Weg führt durch meist dichten Föhrenwald ziemlich steil, dafür direkter in circa 1 ½ Stunden zur Simmering Alm hinauf. Der Alpsteig mündet kurz vor der Simmering Alm wieder in die Forststraße. Kurz darauf öffnet sich der Wald und wir stehen am offenen Almgelände und praktisch schon vor der gemütlichen Simmering Alm-Hütte. Auf der Simmering Alm sollte man auf alle Fälle einkehren und sich über die wunderbare Aussicht, die entspannte Gastfreundlichkeit und das verdiente Begrüßungsschnapsl freuen. Danach geht’s weiter über einen Wiesensteig, der uns direkt von der Hütte weg Richtung Simmeringjoch führt. Bald erreicht man die ersten Latscheninseln und wenig später den Gipfel des Simmering (2096 m) und damit den höchsten Punkt unserer Tour. Zum Gipfel geht man von der Simmering Alm weg übrigens eine halbe Stunde. Wer vorher bei einem Gipfelkreuz ankommt, ist noch nicht oben, sondern hat nur den höchsten Punkt der Alm, das Wetterkreuz, erreicht. Wer mag, kann hier am Gipfel jetzt umdrehen und zurück ins Tal gehen. So verpasst man allerdings eine der wahrscheinlich nettesten Almhütten überhaupt. Und es ist ja auch gar nicht mehr weit. Darum folgen wir vom Simmeringjoch den Schildern zur Haiminger Alm. Der Weg führt uns über den latschenbewachsenen Zunterkopf bergab. Nach einer Mulde geht’s nochmal ein Stück bergauf und dann wieder hinunter über eine Waldlichtung. Jetzt erreichen wir die letzte Wegkreuzung und schlagen die letzten, flachen Meter bis zur Haiminger Alm ein. Auf der Haiminger Alm trifft man dann auf die bezaubernde Hüttenwirtin Renate und kann eigentlich gar nicht anders, als sich über die g’schmackigen Speckknödel herzumachen. Wer mag, kann auf der Haiminger Alm auch übernachten und sich den Rückweg oder den Weiterweg zum Beispiel auf den Tschirgant–Gipfel für den nächsten Tag aufheben. Sicherheitshalber sollte man sich aber vorher einen Schlafplatz reservieren. Vor allem, wenn man nicht im Matratzenlager übernachten will.
03:45:00 am 6.9.2008 von onehasgot
Tour- & GPS-Daten
Die Verwendung der Tour- & GPS Daten erfolgt auf eigene Gefahr. Alpengluehen.com übernimmt keine Gewähr und Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Daten. Bitte beachte vor allem beim Einsatz eines GPS-Gerätes, dass die Verbindung zum Satelliten nicht immer gegeben ist. Du musst immer in der Lage sein, Dich auch ohne GPS-Gerät zurechtzufinden.
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