Länge:
17km
Höhenmeter:
700m
Dauer:
09:00
Schwierigkeitsgrad:
Charakter:
Für Sportliche 
Start:
Gosausee
Endpunkt:
Gosausee
Einkehrmöglichkeit:
Stuhlalm, Theodor Körner Hütte, Gablonzerhütte, Breininghütte, Sonnenalm
GPS Track:
Linktipps:
Information:
Tourismusverband Inneres Salzkammergut Kirchengasse 4
A-4822 Bad Goisern
Tel.: +43 (6135) 8329
Fax: +43 (6135) 8329-74 info@inneres-salzkammergut.at
Tourismusinformation Gosau
Nr. 547
4824 Gosau
Tel.: +43 (0)6136 8295
Fax: +43 (0)6136 8255
gosau@inneres-salzkammergut.at
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Datum der Anlage:
19.05.2008
Anzahl der Abrufe:
74
Die Umrundung des Gosaukammes ist bereits ein Klassiker unter den Höhenwegen. Besonders schön ist diese Wanderung im Frühsommer, wenn die Almrosen blühen und die Hänge in einem kräftigen Altrosa erstrahlen. Die saftigen Almwiesen stehen im Kontrast zu den schroffen Zacken des Gosaukammes, das macht diese Wanderung zu einem besonderen Erlebnis.
Streckenverlauf: Um Kräfte zu sparen gleiten wir mühelos mit der Gosaukammbahn bis zur Zwieselalm hinauf, von dort dann am Steig Nr. 601A auf den oberen Törlecksattel. Will man einen Gipfel „mitnehmen“, so bietet sich der Donnerkogel an (Weg Nr. 628), ansonsten wandert man am Weg Nr. 611 den Fuße des Donnerkogels entlang zur Stuhlalm und zur Theodor Körner Hütte, wo man eine kurze Rast einlegen und sich eine kurze Stärkung gönnen kann. Gleich geht es weiter über saftige Almwiesen und weite Schutthänge, zwischen schroffen Felsen (kurze Seilsicherung bei der Durchgangsscharte) bis zur Hofpürglhütte. Will man die Wanderung auf 2 Tage ausdehnen, so bietet sich hier eine Übernachtung an, ansonsten sollte man zumindest eine Rast einlegen um wieder mit frischen Kräften weiterzuwandern, da dies die letzte Einkehrmöglichkeit bis zum Gosausee ist. Von der Hofpürglhütte weiter am Weg Nr. 612 in den gewaltigen Schuttkessel unter der Bischofsmütze. Von hier durch den steil aufsteigenden, teilweise mit Stahlseilen gesicherten Hang auf den Steiglpaß, dem höchsten Punkt dieser Wanderung. Von nun an am stetig abfallenden Weg Nr. 612 bleiben und teils im Wald und teils durch latschen-bewachsene Kare vorbei an einer Jagdhütte aus dem Jahre 1885 zum vorderen Gosausee wandern, wo man dann diese schöne Wanderung gemütlich beim GH Gosausee ausklingen lassen kann.
Streckenverlauf: Um Kräfte zu sparen gleiten wir mühelos mit der Gosaukammbahn bis zur Zwieselalm hinauf, von dort dann am Steig Nr. 601A auf den oberen Törlecksattel. Will man einen Gipfel „mitnehmen“, so bietet sich der Donnerkogel an (Weg Nr. 628), ansonsten wandert man am Weg Nr. 611 den Fuße des Donnerkogels entlang zur Stuhlalm und zur Theodor Körner Hütte, wo man eine kurze Rast einlegen und sich eine kurze Stärkung gönnen kann. Gleich geht es weiter über saftige Almwiesen und weite Schutthänge, zwischen schroffen Felsen (kurze Seilsicherung bei der Durchgangsscharte) bis zur Hofpürglhütte. Will man die Wanderung auf 2 Tage ausdehnen, so bietet sich hier eine Übernachtung an, ansonsten sollte man zumindest eine Rast einlegen um wieder mit frischen Kräften weiterzuwandern, da dies die letzte Einkehrmöglichkeit bis zum Gosausee ist. Von der Hofpürglhütte weiter am Weg Nr. 612 in den gewaltigen Schuttkessel unter der Bischofsmütze. Von hier durch den steil aufsteigenden, teilweise mit Stahlseilen gesicherten Hang auf den Steiglpaß, dem höchsten Punkt dieser Wanderung. Von nun an am stetig abfallenden Weg Nr. 612 bleiben und teils im Wald und teils durch latschen-bewachsene Kare vorbei an einer Jagdhütte aus dem Jahre 1885 zum vorderen Gosausee wandern, wo man dann diese schöne Wanderung gemütlich beim GH Gosausee ausklingen lassen kann.
Tour- & GPS-Daten
Die Verwendung der Tour- & GPS Daten erfolgt auf eigene Gefahr. Alpengluehen.com übernimmt keine Gewähr und Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Daten. Bitte beachte vor allem beim Einsatz eines GPS-Gerätes, dass die Verbindung zum Satelliten nicht immer gegeben ist. Du musst immer in der Lage sein, Dich auch ohne GPS-Gerät zurechtzufinden.
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